Tag 288. Konversation.

Schriftstellerei, so sie denn recht betrieben, ist nur eine andere Bezeichnung für Konversation.

Laurence Sterne: Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman

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12 Kommentare zu „Tag 288. Konversation.

      1. hm. nun ja schon. wenn ich mich selbst als gegenüber sehe und ich mit mir mitverändere. ja. aber selbst wenn man eine sich verändernde leserschaft als gegenüber sieht, dann verändert sie sich obendrein mit dem schreiber mit. oder schreibt „der literateur“ zielgruppenspezifisch?

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      2. ich denke nicht, das mir gegenüber mein anders Ich sitz und wer der Leser von Literatur ist, erfährt der Autor ja oft genug erst nach seinem Tod, wenn er von der Sternschnuppe aus runterschaut…

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      3. gut auf wordpress bezogen – das geb ich Ihnen zu, da ändert sich was. da fängt man (vielleicht) nur für sich an und plötzlich hat man die gegenübers, die sich ins schreibgedachte schleichen. (und in meine manuskriptkorrektur setzt sich auch so manche person(ifikation).)
        ein weites feld (wieder einmal …)

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      4. ja der Lektor will auch sein Wort lesen, so ist das Schreiben ungewiss, aber jeder Autor kann sich seinen Leser wünschen, engelsgleich sitzt er dann auf seiner Schulter…

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