Tag 710. unerschöpflich.

Seit seiner Geburt […] konnte er die Welt wie eine Wüste sehen und sich an das Gefühl der Besinnung auf sich selbst gewöhnen, das uns ermöglicht, allein zu leben und das Glück in uns selbst zu suchen, indem wir die unerschöpflichen Quellen des Geistes erschließen.

Honoré de Balzac, Das verfluchte Kind